Erstgespräch und Anamnese

 

Die homöopathische Anamnese – das ausführliche Erstgespräch – stellt die Basis für eine erfolgreiche homöopathische Therapie dar.

Anders als  in der Ordination eines konventionell arbeitenden Allgemeinmediziners geht es bei chronischen Krankheiten nicht nur um die derzeitigen Krankheitssymptome, sondern um die ganzheitliche Erfassung Ihrer Beschwerden.

Bitte bringen sie nicht nur alle derzeit aktuellen Befunde mit, sondern bereiten Sie sich auch eine Checkliste vor mit Krankheiten, Symptomen und Störungen Ihres Gesundheitssystems, welche Ihnen in der Vergangenheit widerfahren sind.

 

Das homöopathische Erstgespräch – Anamnese genannt – dient der Erfassung möglichst aller körperlicher Beschwerden, der psychischen Befindlichkeit, der eigenen Krankengeschichte und der Familienanamnese.
Häufig gibt es für eine Krankheit einen Auslöser, wie berufliche oder private Überforderung, eine akute Krankheit, von der man sich nie wieder erholt hat, ein schweres psychisches oder körperliches Trauma und dergleichen. Kann ein Krankheitsauslöser verlässlich erkannt werden, so hilft dies bei der Arzneimittelwahl erheblich.

Anhand der körperlichen und psychischen Beschwerden wird das genau passende Arzneimittel für den/die PatientIn individuell ausgesucht.